Dienstag, Februar 17, 2009

Merci



Nur für mich hate der Himmel heute Sonntagkleider an. Es gab wirklich die ersehnte Sonne und viel blauen Himmel. Ein bisschen was war sogar noch am späten nachmittag übrig, es reichte für einen Spaziergang und Ball spielen auf der Wiese.

Montag, Februar 16, 2009

warten auf das licht

Es ist wirklich leicht, nicht mehr an Licht und Sonne zu glauben, wenn sich ein grauer Tag an den anderen reiht. Dieser Winter ist abgesehen von manch hellen Stunden ein langes Warten auf Licht und Wärme, darauf, dass es vorbei geht und das Leben wieder beginnt.
Ich mag jede Jahreszeit, auch den Winter, Kälte ist erträglich. Nur dieses ewige Grau, dieser tiefhängende Himmel fällt mir auf den Kopf.
Vielleicht ist es so, weil ich mit einem kleinen Kind ja immer irgendwie aktiv bin. Der Tag muss verbracht werden, sinnvoll, mit Arbeit, an der ein kleines Kind teilhaben kann, spielend, spazierend. Es gibt kein sich Fallenlassen in den Sessel, kein stundenlanges Herumlungern mit Buch und heißem Kakao, kein Fernseher am Tag.
Will sagen: ich warte wirklich auf den Frühling, auf Wärme, darauf, dass Vincent viel draußen sein kann und mir beim Laub Harken zusieht und beim Buddeln im Garten dabei ist. Es war jetzt einfach lange genug grau. Und wenn es nicht warm und Frühling wird so soll es doch wenigstens mal eine Stunde Licht und Sonne am Tag geben, damit ich glauben kann, dass wieder bessere Tage kommen.

Sonntag, Februar 15, 2009

Fotolovestory: back to the roots

Oder: lass uns doch mal wieder richtig kochen. Wie wäre es mit Fisch, nicht kleingeschnippelt und in Kokosmilch und Austernsauce gewokt, nein richtig gekocht.
Einkaufen ist nicht so meine Sache, das gebe ich zu, also lasse ich das machen, das sorgt auch immer schön für ein Überraschungs-Oho. Es wurde Wolfsbarsch, damit ich mich auch mediteran und mit Kräutern und so weiter austoben kann. Am Anfang schwimmt der Wolfsbrsch noch im Wasser, im Mittelmeer zum beispiel vor Malta.

Dieser hier schwamm schon vor 9 Jahren da rum, sicher wurde der schon längst in Olivenöl und Knoblauch gebraten oder ist sonstwie ums Leben gekommen, von einem niedlichen Delphin gefressen zum Beispiel.



Meine beiden Wolsbarsche liegen hier.



Und nun geht es los. Zuerst zieht man sich das gestreifte Matrosenhemd über und dann werden die...

...Fischlein mit dem Meersalz innen und außen eingerieben.

Kräuter der Provence müssen auch ran.

Eigentlich soll man frischen Thymian und Estragon nehmen, aber beides gibt es gerade nicht, also gibt es die Wintertrockenvariante.

Dann Alufolie auf das Blech und Öl auf die Folie.

noch mehr Öl

Nun wird es bunt. Kirschtomaten, schwarze Oliven und Knoblauch rund um die Fische verteilen.



Das will Vincent nun aber auch sehen aber irgendwie sieht er da unten gar nichts.

So sieht man schon besser.

Dem Fisch ist nun nicht mehr zu helfen. Der kommt in den Backofen und bäckt dort fleißig vor sich hin. Alles ganz einfach wie man sieht.

Hier geht es aber weiter, nämlich mit dem Chicoree.
Der wird geviertelt



und dann in einer Pfanne in heißem Olivenöl gebraten.



Wie lange weiß ich jetzt auch nicht, bis er irgendwie fertig sein könnte. Naja, nur bis kurz vorher, dann wird er nämlich mit gekörnter Brühe bestreut und mit Aceto balsamico und Wasser abgelöscht, etwas gesalzen, Flüssigkeit verdampfen lassen, fertig.

Huch, der Fisch ist auch schon fix und fertig und duftet echt hammermäßig gut.



Am Tisch angekommen sieht das dann so aus:

Jetzt muss der Fisch noch auf die Teller



Der Fisch war toll, der Chicoree und die Kartoffeln dazu auch, einfach alles. Noch mit vollem Mund wurde beschlossen, dass es sowas nun wieder öfter gibt.

Zum Nachtisch wurde heute an der Hyazinthe geschnuppert.



Und nur für mich gab es einen Milchkaffee aus dem echt Bürgeler Geschirr, das ich sammelte, bevor es englisches Umdruckgeschir in meinem Leben gab, gerade für Milchkaffee sind sie unschlagbar mit ihrer Materialschwere.

Zur Feier des Tages ruht alles auf einem versilberten Teller

Montag, Februar 09, 2009

Schneeglöckchen

Schon am Donnerstag war es entdeckt, das erste Schneeglöckchen im Garten. Am Sonntag morgen gab es dann soviel Licht und Sonne, dass es auch fotografiert werden konnte. Es sind eigentlich drei. Und nun sind sie mein Blogbuster am Montag.



Als Statisten an diesem Sonnenmorgen traten auf:

kleine Lämmer



Ein Magyar Vizsla



Wildgänse am blauen Himmel

Dienstag, Februar 03, 2009

das vierte vom vierten nach dem Stöckchen

Nun, das Stöckchen ist mir zugeworfen worden, ich habe es auch gefangen und habe dann auch begriffen, was ich tun soll. Nämlich ein Foto zeigen, das 4. Foto vom 4. Ordner auf meiner Festplatte. Nun ich habe natürlich die Fotoordner gezählt.

1, 2, 3, 4...Glück gehabt, es ist ein Frühlingsordner.

Wir haben vor dem Haus eine große Wiese und hinter dem Haus eine kleine Wiese, die wird von Westen her von der großen Eiche und der Mirabelle beschattet. Ich liebe dieses Stück Wiese, denn im Frühling ist es dort mittags schon sehr warm und wenn es bald wieder so weit ist, dann stelle ich dort erstmals eine Bank hin, eine Frühlingsbank sozusagen, trinke dann einen Tee dort und esse dazu ein Marmeladenbrot. Kann es bessere Pläne für einen sonnigen Tag geben?
Ende April blühen dort ein paar Tulpen, Darwin-Hybriden in rot. Auf hohen Stielen tanzen die Blüten über dem frischen Grün und wirken ein bisschen wie barocke Damengestalten in Reifröcken, die zum Maientanz aufs Land geladen sind. Noch schöner wäre es, wenn die Bauernmädchen in Gestalt von Butterblumen anwesend wären aber die haben sich fast alle zum Picknick unterm Apfelbaum versammelt. Kann ich ja auch verstehen, da ist es auch schön.

Hier nun als das Foto zum Stöckchen:



Ach ja, ich muss es weiterwerfen, ich kann so schlecht werfen, hoffe aber, ihr könnt fangen.

Kathrin
Monika
Frau Landgeflüster
der da im Norden

Dienstag, Januar 27, 2009

Sonne, Trekkingschuhe und Vincent

Am Sonntag war ich laufen, ungeplant. Es ist schon merkwürdig, wenn ich mir die Trekkingschuhe anziehe, den Hund zu mir rufe und nur ein paar Schritte spazieren gehen will, einfach mal zur Pferdeweide gucken und in den Wald reinlunzen, dann fühle ich mich so frei und wohl und voller Kraft, dann will ich laufen. So war es am Sonntag nachmittag auch. Das Licht war so schön und wohltuend und so lief ich dann in Jeans und Anorak einfach los. Nicht weit aber so schön. Wie kriege ich das Gefühl nur in eine Mandy, die Laufklamotten anhat und ordentliche Schuhe? Wenn ich mir nämlich vornehme zu laufen, dann ist da eine Blockade im Kopf und nach 500 metern japse ich, als wenn ich noch nie wusste, wie man atmet und den Körper ruhig hält. Ich bin dann wohl einfach zu schnell, erwarte zuviel und der Spaß bleibt auf der Strecke, im wahrsten Sinne des Wortes. Aber ich krieg das schon hin, ich kann mir ja geflissentlich vornehmen, nicht laufen zu wollen und nur die Luft einatmen zu wollen.

Jedenfalls ist Vincent allerliebst, es ist wirklich ein Previleg, ihn bei sich haben zu dürfen, jeden Tag.

Sonntag, Januar 25, 2009

Sonntag

Sonnenschein ist etwas wunderbares! Licht! Die Lebensgeiter erwachen udn wollen ausgeführt werden. Meine Lebensgeister waren heute in berlin auf meinem Lieblingsflohmarkt, der am 17. Juni.
Leer war es heute, auch viele Lücken in den Reihen aber wunderbar war es. Vincent war mit, im Tuch ist das kein Problem, er kann alles sehen und ist doch ganz in Sicherheit.
Und wenn man will, dann findet man auch etwas, was mit muss in die heimatlich Sammlung. Heute war es eine Teekanne, eine versilberte Teekanne aus England, sie ist toll, wunderschön und der erste Tee daraus getrunken. Ich habe noch immer Earl Grey von Wedgwood und weil das so ist, gab es dazu auch die Wedgwood-Tasse. Porzellan aus der Serie Colonnade. Ich mag das Dekor und es durfte sogar schon in einem Film mitspielen. In der Mumie kann man es für ein Minütchen sehen, der alte General trinkt mitten in der Sahara seinen Tee daraus., very british. Witzig, denn es entstand erst in den 90er Jahren, der Film spielt aber eher in den 30er Jahren. Egal. Es ist eine Hommage an die Colonnaden der Antike.
Ja und eine Zuckerdose von Spode fand auch noch den Weg in mein Regal.
Es gab noch mehr, aber man kann nicht alles haben. Am schönsten war sowieso der Sonnenschein und das draussen sein, das schöne Dinge sehen. Beinah hätte ich silberne Kuchengabeln gekauft, ich habe nämlich keine, was mir bei der Anmeldung von Kaffeegästen immer etwas peinlich ist. Naja, irgendwie musste ich mich aber nun mal entscheiden: Kanne oder Gabeln. Es gab die Kanne.
Wir haben tolle Fotos gemacht, aber ich Doofi habe leider ein Bildformat an der Kamera eingestellt, das mein alter PC nicht lesen kann. Tja, so gibt es nur das arrangierte Geschirr auf dem Tisch zu sehen.

Kanne Dose




Samstag, Januar 24, 2009

Fotos eben

Beim Backen



Mit der Cousine



der Hund


eines der Pferde auf der Wiese



Eisblumen auf der Eingangstreppe und Geburtstagsblumen am Fenster



Nachbars Hahn und seine Hennen



Seine Hühner haben keine Eier gelegt, oder besser nicht so viele, dass ich welche abbekam. Pech, einS onntag ohne Frühstücksei.

Montag, Januar 19, 2009

Liebst du das Dunkel

Liebst du das Dunkel
Tauigter Nächte?
Graut dir der Morgen,
Starrst du ins Spätrot,
Seufzest beim Mahle,
Stößest den Becher
Weg von den Lippen?
Liebst du nicht Jagdlust,
Reizet dich Ruhm nicht,
Schlachtgetümmel?
Welken die Blumen
Schneller am Busen,
Drängt sich das Blut dir
Pochend zum Herzen?

Caroline von Günderode

-------------------------

Das sind alles Fragen, die man sich am Ende eines Geburtstages ruhig mal stellen kann. Das Gedicht habe ich mir kurzerhand für heute Nacht geschenkt, damit das nicht der Feuervogel wieder machen muss.
Eigentlich ist es kein Gedicht, es ist es eine Improvisation, wer weiß, in welcher Stimmung die jungen Frauen damals waren, also die Günderode und die Bettina von Arnim, die es dann aufschrieb. Aufgewühlt und etwas melancholisch waren sie wohl, aber laue Gefühle sind nur was für laue Menschen, lau waren sie beide nicht, eher hochrot.

Sonntag, Januar 18, 2009

Zeitreise - mal wieder

Ich war noch nicht geboren aber vielleicht bin ich ja doch schon alt, naja, verwunderlich wäre es nicht, ab morgen bin ich dann eine Frau, die auf die 40 zugeht.

Was soll ich sagen, mir laufen die Schauer über den Rücken, nie hörte ich sowas trauriges, herzzerreißendes und auch eine Träne drückt sich aus dem Auge. Das zu fühlen für einen alten Freund ist sicher nicht schlimm, zumal ich hier immer wieder mit Schrecken sehe, dass alte Eichen und Kastanien für den Bau eines Fahrradweges oder einer Bushaltenstellehütte fallen müssen, unfassbar.

Hier also mein Lied das Tages:

Samstag, Januar 17, 2009

ich dachte es mir schon,

dass ein Grummeln, Donnern und auch Gemurmel durch unsere Bloggerwelt gehen würde. Und nach durchwachten mondhellen Nächten fragt sich hier so mancher: soll ich oder soll ich nicht. Soll ich Fleisch essen oder nicht, soll ich auf Käse verzichten oder will ich lieber nicht. Manch einer schüttelt sich kurz und schiebt die Entscheidung auf später und manch einer macht Nägeln mit Köpfen.
Soll ich oder soll ich nicht.
Ich soll nicht, nein ich will irgendwie nicht. Ich liebe die Kultur des Abendlandes. Sie hat geschmacklich so viele Gesichter, jahrhundertealte Handwerke darauf ausgerichet, aus einer Milch einen guten Käse zu machen, Pasteten, Kuchen, usw. mit Butter und Sahne zu Sinnenverführern zu erheben.
Wieviel Arbeit hängt daran, eine gute Pastete herzustellen. Könnte man auch ohne? Selbstverständlich, aber ich möchte nicht eingeschränkt sein. Ich will ganz frei sein. Mal ganz davon abgesehen, dass ich schon sehr vegetarisch lebe. Ich finde es auch irgendwie unschön, auf "Ersatzlebensmittel" zurückzugreifen. Hafer- oder Sojamilch. Tofu, statt Käse.
Ich habe mir die Sojapflanze mal angesehen, die sieht aus wie eine Raupe. Goetheanisch betrachtet ist sie sowas wie ein Zwitter, nicht mehr ganz Pflanze, noch nicht ganz Tier. Aus ihr wird alles gewonnen, was einem das Leben als Veganer "halbnormal" gestaltet, das finde ich irgendwie naja, ich weiß halt nicht.
Hat die Blume eine Seele? Leidet eine Möhre Qualen? Das sind Fragen, die sich anschließen und erst am Donnertag hörte ich den Verkäufer meines Bioladens sagen, dass er es moralisch bedenklich findet, Äpfel zu begasen und sie so am Atmen und Verwesen zu hindern.

Der Mensch denkt, das Tier fühlt, die Pflanze träumt und der Stein schläft. Verantwortung habe ich allen gegenüber.

Ich hoffe, man mag mich jetzt trotzdem noch. Ich esse zum Nachtisch wirklich immer veganen Birnenkuchen.

Samstag, Januar 10, 2009

wie ist es denn nun so

Naja, es ist eigentlich wie immer, nicht viel anders wie nach einem verlängerten Wochenende. Ich stehe morgens auf. Vincent weckt mich sowieso 5.00 Uhr morgens, dann wird noch ein halbes Stündchen gekuschelt und dann geht der Tag los.
So ging auch mein erster Montag los.
Ich gestehe, ich habe diesen Tag seit so etwa August gefürchtet, versucht vorzubereiten, Vincent ans Essen zu gewöhnen, was bei einem Stillkind nicht so leicht ist und es hat im übrigen auch nicht funktioniert, was die Sorge vor dem ersten Tag, der ersten Woche noch vergrößert hat.
Ja und als der Tag kam, da war mein Vincent anders. Es muss da zwei Programme geben oder so. Ich ging zur Arbeit, er blieb bei Papa und alles war gut und irgendwie scheinbar sogar besser. keine Tränen, keine Schlafprobleme, es läuft einfach. Er isst noch immer nicht viel und ich verbringe den Großteil meiner Mittagspause damit, für Vincent Milch in Fläschchen zu füllen, aber egal, es läuft. Unfassbar, erstaunlich und für mich vor allem so erleichternd!
Ich konnte bis dato nicht allein das Haus verlassen, teilweise nicht mal den Raum ohne Geschrei auf Seiten des Vincigbabys. So gehe ich also seit Dienstag mit einem guten Gefühl zur Arbeit. Und ja, es macht Spaß, wieder im Job zu sein, aber hier zuhause passiert die Hauptsache: unser Kind wächst.
Blöd war nur: dass am Montag der Bus mit großer Verspätung kam, ich wie alle anderen auch durchgefroren bei minus 14°C in der Kälte wartete und dann gleich mal mit mehr als einstündiger Verpätung ins Büro kam. Hmpf. Am zweiten Tag kam der Bus etwas pünktlicher, es sah schon gut aus, da bekam ein Fahrgast auf halber Strecke eine Schlaganfall. Das war schlimm, ich sah das zum ersten mal, man ist ganz schön hilflos, mehr als dem Mann meine Mütze unter den Kopf legen, konnte ich nicht tun, nur auf den Rettungswagen warten, 8 min können lang sein. Die Verspätung im Büro war dann genauso groß wie am Vortag. Aber alles pegelt sich ein.
Toll ist es tatsächlich, nur dreivierteltags zu arbeiten. Halb drei nach hause fahren, das ist schon klasse, der Tag ist noch gar nicht vorbei, auch wenn ich mit allem drum und dran erst 16.00 Uhr hier eintreffe. Wenn das Wetter wieder besser wird, fahre ich sicher doch hin und wieder mit dem Auto, das verkürzt die Reisezeit auf die Hälfte.
Ja und nun beginnt mein erstes Wochenende seit Oktober 2007. Spazierengehen, Oma besuchen und für Vincent da sein. Großartig!

Donnerstag, Januar 08, 2009

alles anders

.... denn -vc siowqjidiodnoslfmyyyyyyyyyyyyyyyyyy, nhnhn,m µ,µ.....(das war Vincent, mit der Zahnbürste getippt)
...denn ich gehe seit Montag wieder arbeiten.
mehr kann ich noch gar nicht sagen.

Donnerstag, Januar 01, 2009

Wo ist eigentlich Paris Hilton?

Das frage ich mich wirklich. Über Monate hat sie das Öffnen meines Email-Kastens begleitet (ich habe kein outlook). Ich war immer auf dem neuesten Stand was ihre Affären und auch ihre Shoppingtouren, ihre Outfit-Vorlieben für den frühen Vormittag und Frisuränderungen am Nachmittag anging. Und nun höre oder besser lese ich nichts mehr von ihr.
Stattdessen muss ich andauernd dieses Wrack Amy Winehouse ansehen, erfahren, dass sie nicht nur cracksüchtig sondern auch sexsüchtig ist und wann sie wen wo besucht um ihn zu beglücken und wenn ich ehrlich bin, ekelt es mich ein bisschen an. Mir war Paris lieber.

Hat jemand Paris gesehen? Soll es ein parisloses 2009 werden, na dann gute Nacht und wer weiß, was uns sonst noch blüht.

Mittwoch, Dezember 31, 2008

Flüchtig verrinnen die Jahre!
Trägt uns der Fittich der Zeit.
Noch sind die Tage der Rosen,
Schmeichelnde Lüfte umkosen,
Busen und Wangen uns heut.
Brüder, genießt die Zeit!

(August Mahlmann)

Samstag, Dezember 27, 2008

Geschenke

ein irre schöner Bausteinkasten



Eine Holzeisenbahn, auspacken kann man sie schon allein!



Aufbauen macht ein Bruder, ein großer am besten.



Gucken und "auseinanderbauen" kann man dann wieder selbst


Für mich gab es eine Vase blue and white, alt ist sie, wahrscheinlich 18. Jahrhundert, Holland, aber ohne Stempel und ich finde sie wunderschön. Die Überraschung war gelungen!

das Warten auf den Weihnachtsmann



Das Warten ist ja nun vorbei, schön war es.