Montag, Mai 31, 2010

and the winner is....
















auch in diesem Jahr die Stanwell Perpetual. Sie ist einfach die schnellste und da es in diesem Frühling frischen Mist und Dünger gab, hat sie sich wohl noch mehr beeilt. ich frage mich ja jedes mal wieder, wieso sie bei dieser Kälte blüht, ich würde es ihr nicht übel nehmen, wenn sie noch warten würde, zumal sie den ganzen Sommmer blüht.
Die arme, ganz zerzaust und verregnet.

Sonntag, Mai 30, 2010

kleine Fluchten

ein weltweites Netz, ein Brot und das erste Glas Wein seit einem Jahr.

Donnerstag, Mai 27, 2010

gar kein Schal

Mein Sommerschal wächst, nun aber nicht merh strickender, sondern häkelnder Weise. Es wird nun auch gar kein Schal mehr, sondern so was zum um die Schultern wickeln und mit Knöpfen zumachen, jawohl.....denke ich mal. Vielleicht fällt mir am Ende ja noch was anders dazu ein. Ach diese Alpaca-Wolle ist so weich und herrlich zu häkeln irgendwie.....schön. Man beachte die Babysommerfarben!

Samstag, Mai 22, 2010

Es gibt nur ein behagliches Wetter für Vizslas: Sonnenschein!

Da liegt das Kaninchen in der Furche

Mittwoch, Mai 19, 2010

Notizen vom Sofa

Lars, weißt du was das werden soll?
nein
das wird ein luftiger Sommerschal
aha
Stell dir mal vor, es ist Sommer, also richtig Sommer, wir sitzen entspannt (also die Kinder schlafen) auf einer Terrasse und schauen übers Meer....mit einem Glas Rotwein
ja das klingt gut
Ja und  dann sage ich auf einmal: Huch, eine frische Brise, ich hole mal schnell meinen Sommerschal, das wäre doch toll
ja
Dann bin ich richtig gut vorbereitet
das stimmt
Und weil es noch lange dauert, bis sowas vorkommt, ist es nicht schlimm, wenn das Projekt noch dauert
großartig

Mittwoch, Mai 12, 2010

neues aus Sperlingslust

Es geht voran. Das alte Bett hat Lars aufgearbeitet, eine Rückwand eingesetzt und das fantastische Bord für Lieblingsbücher angebaut. Die Stabilität dürfte auch für klein Vincent ausreichend sein.































Die Bilder an der Wand haben wir alle aus der Bretagne mitgebracht. Das große Bild zeigt Mont St. Michel, aus dem dortigen Kloster wurde auch sein Taufwasser mitgebracht.


















Da war Vincent gerade 5 Monate alt und sah noch so aus






















Und das Bett für Elisabeth ist nun auch fertig. ich habe es ja vom Sperrmüll mitgebracht, ein altes einfaches Bett in den alten Maßen (und Ikeamaßen), Lars hat es wieder hergerichtet, es fehlt noch der Himmel, dann kommt es ins Schlafzimmer. Denn noch werden beide nicht im Kinderzimmer schlafen, der Umzug dorthin wird wohl ein fließender werden.


















Vielleicht kommt heute noch der Teppich, den ich bestellt habe....es geht voran. die Lampe hängt, ein Flugzeug vom Trödelmarkt in schnödem braun nun in historisch korrekter Bemalung.


















Ich werde sicher gern in diesem Zimmer sein...jetzt aber noch schnell Stoff für die Fenster bestellen....

Dienstag, Mai 11, 2010


















Elisabeth ist anders, anders als ihr Bruder meine ich. Das war natürlich zu erwarten, es ist ja nur immer wieder erstaunlich, wie anders Kinder sein können.
Vincent ist nach wie vor ein Feuerball, der sich manchmal selbst ausglühen muss (ich meine 25 Minuten am Stück schreien oder so), um Ruhe zu finden. Man kann ihm so schlecht helfen. Er wollte schon immer, schon als ganz kleines Baby alles alleine machen, was dazu führte, dass er sich allen Lehrbüchern zum Trotz schon mit 6 Monaten über den Bauchmuskel, also vornüber hinsetzen konnte. Mit Gewalt eben. Ein "Ich-Will-Kind". Das ist für mich als Mama nicht immer leicht. Andererseits weigert er sich mit ganzer Kraft sauber zu werden, da ist er ein "Ich-Will-Nicht- Kind", auch das ist nicht leicht für mich. Er ist so voller Fröhlichkeit, Schalk und oft auch voller Wut. Alles ganz und gar. Er schläft noch immer nicht durch, weil ihn Alpträume aufschrecken lassen, er scheint mit aller Kraft zu verarbeiten aber leider nicht mit aller Kraft zu schlafen.
Am schönsten ist es, wenn wir morgens beide zusammen mit dem Hund in den Wald gehen, meist sitzt er auf meiner Schulter und wir rufen die Schnecken und Raupen, momentan pflücken wir auch Maiglöckchen und der kleine Mund steht nicht still, erzählt und erzählt und erzählt.

Ja und Elisabeth, die ist, naja, das richtigste Wort ist tatsächlich artig. Sie ist das, was man unter einem artigen Baby versteht. Ausgeglichen liegt sie da und beguckt die Welt mit ihren großen Augen. Sie ist nicht so viel im Tuch wie Vincent, einfach weil sie irgendwie lieber im Wagen schläft, draußen bei den Wolken und Vögeln. Sie schläft seit zwei Wochen sicher durch und wacht morgens auf, lacht mich an (Ja, sie lacht nun endlich), trinkt und schläft noch mal ein Ründchen. Also sowas, denke ich manchmal. Wenn Vincent in den Kindergarten fährt, dann machen wir uns bald auf den Weg zu einer Runde durch den Wald, ich würde ihr gern das grüne Laub zeigen, aber bis dahin sind die Augen meist schon wieder zu. Klar ist sie auch mal unzufrieden, aber dabei ist sie so höflich finde ich. Sie ist anders als Vincent, ein ganz helles gelb auf himmelsblau.

Sonntag, Mai 09, 2010

Freitag, Mai 07, 2010

das ist der drittgrößte

















































Der Nashornkäfer, herangewachsen aus einer wirklich riesigen weißen Larve  in unserem Komposthaufen und das große Ereignis des Tages.